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Sonntag, 23. April 2017

Was soll Demokratie sein?


Was soll Demokratie sein?
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"Die Teilhabe aller an der gesellschaftlichen und politischen Willensbildung und Lebensgestaltung !"
Christian Sadil
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Dienstag, 18. April 2017

Gleich vorweg: Das ist KEIN 1-Euro-Job!




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AUSSCHREIBUNG / JOB-DESCRIPTION
Christian Sadil
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Gleich vorweg: Das ist KEIN 1-Euro-Job!
Was Du bei uns beitragen kannst, ist unbezahlbar
... und bleibt deshalb unbezahlt - auc
h wenn's nicht umsonst ist.
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Wir suchen zur Erweiterung unseres Teams keine Wunderwuzis und auch keine Zauberer, keine Blender und keine Verblendeten, aber Menschen mit (klarem) Verstand und aufrechter (also nicht rechter!) Haltung.
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Das Ziel Deiner Tätigkeit bei uns ist umfassende Veränderung.
Gemeinsam mit einem engagiertenTeam mitfühlender und beherzter (!) KollegInnen kannst Du daran mitarbeiten, die Lebensbedingungen und die persönlichen Entwicklungs-Optionen von etwas über 8 Millionen Menschen in Österreich entscheidend zu verbessern und erweitern.
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Unser gemeinsames Ziel ist klar: wir wollen erreichen, dass das politische Geschehen in Österreich sich nicht mehr aus den Interessen der Konzerne, deren Lobbies und der Finanz-Mogule definiert, sondern dass die Politik in unserem Land sich wieder an den Menschen, an ihren ganz persönlichen Interessen, an ihrer Lebensqualität und der Erweiterung der individuellen Gestaltungs-Spielräume aller hier lebenden Menschen orientiert.
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Das ist mit durchaus nennenswerten Herausforderungen, mit gelegentlichen Aufregungen und mit beachtlichen Erkenntnis-Gewinnen verbunden, die ganz gewiss nicht immer in Deiner persönlichen Wohlfühl-Zone verortet sind.
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Es wird sich dabei leider auch nicht vermeiden lassen, sich mit Strömungen und Menschenmassen auseinander zu setzen, die von anderen Motivationen geleitet sind und denen es vor allem wichtig ist, dass es anderen noch schlechter geht, als ihnen selbst, die sich an Hetze berauschen und mit dumpfen Parolen die traurigen Reste ihres Verstands niederdröhnen.
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Du wirst Dich bei uns möglicherweise auch mit Deiner eigenen Vergangenheit konfrontiert sehen: mit Parteien, denen Du Dein wertvolles Vertrauen geschenkt hast, das die dann schändlich dafür MISSBRAUCHT haben, ihre eigenen Interessen und ihre Günstlinge und deren grenzenlose Gier ohne jede Scham zu mästen. Keine angenehme Erkenntnis ... aber tägliche Realität.
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Wir haben also keinen lässigen Job anzubieten, bei dem Du weiter so tun kannst, als ginge Dich alles nichts an, was da an Ungeheuerlichkeiten und Grauslichkeiten rund um Dich passiert. Aber wir können Dir immerhin die wertvolle Genugtuung anbieten, dass Du bei uns dazu beitragen kannst, für Deine Familie und deren Nachkommen bessere Lebensbedingungen zu schaffen.
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Deine erste Aufgabe: bekämpfe erfolgreich Deinen inneren Schweinehund und tu endlich was! Hier:
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https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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Ach ja... und teile das bitte weiter. Schließlich sollen ja auch Deine Freunde die Chance bekommen, diesen Job kennen zu lernen.
Christian Sadil
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Aktuelle DemoS-Beiträge sowie Diskussionen in unseren Landes- und Basisgruppen findet Ihr unter:
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DemoS-Bgld:
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
DemoS-NÖ-Süd:
https://www.facebook.com/groups/217688678690757/

DemoS-OÖ:
https://www.facebook.com/groups/1670882566512153/

DemoS-Stmk.:
https://www.facebook.com/groups/240254646316823/

DemoS-Sbg.:
https://www.facebook.com/groups/1542787176015432/

DemoS-Kntn.:
https://www.facebook.com/groups/1136239086387454/

DemoS-Tirol:
https://www.facebook.com/groups/545519802275867/
DemoS-Wien
https://www.facebook.com/groups/1804222726504854/
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Internationale Politik diskutieren wir in unserer Gruppe EU2.0:
https://www.facebook.com/groups/642144805921486/
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Sonntag, 9. April 2017

Bildet euch - Bewegt euch - Organisiert euch

.Aktuelle DemoS-Beiträge sowie Diskussionen in unseren Landes- und Basisgruppen findet Ihr unter:
DemoS-Bgld:
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
DemoS-NÖ-Süd:
https://www.facebook.com/groups/217688678690757/

DemoS-OÖ:
https://www.facebook.com/groups/1670882566512153/

DemoS-Stmk.:
https://www.facebook.com/groups/240254646316823/

DemoS-Sbg.:
https://www.facebook.com/groups/1542787176015432/

DemoS-Kntn.:
https://www.facebook.com/groups/1136239086387454/

DemoS-Tirol:
https://www.facebook.com/groups/545519802275867/
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Internationale Politik diskutieren wir in unserer Gruppe EU2.0:
https://www.facebook.com/groups/642144805921486/

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„Bildet euch, denn wir brauchen all eure Klugheit.
Bewegt euch, denn wir brauchen eure ganze Begeisterung.
Organisiert euch, denn wir brauchen eure ganze Kraft.“
Antonio Gramsci
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Samstag, 8. April 2017

Das Diktat der Mehrheit


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via Christian Sadil
https://www.facebook.com/christian.sadil

Das Diktat der Mehrheit entsteht meist mangels offener Information und mangels Diskurs darüber.
... genau darin liegt ja die (mögliche) Stärke der (partizipativen, also der Basis-) Demokratie, das "abzufangen".
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... Freilich, in der Praxis wird
nicht "neutral" informiert, nicht diskutiert, sondern oft von selbst ernannten Experten einseitig desinformiert und von "bemächtigten" Politikern entlang von "Parteilinien" entschieden.
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... mit Demokratie hat das wenig bis gar nichts zu tun !
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Samstag, 1. April 2017

Thematik - 6 oder 5 Stunden Arbeitstag

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Experiment: Angestellte arbeiten zwei Stunden weniger am Tag für das gleiche Gehalt — mit erstaunlichen Folgen.
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Seit 1990 sind 35- oder 38-Wochenstunden auch in Tarifverträgen vertreten. Doch i
m Schnitt arbeiten Vollzeitkräfte in Deutschland 41,5 Stunden die Woche..
Nach fast dreißig Jahren wäre es doch langsam Zeit für einen Wandel, oder?
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6-Stunden-Arbeitstage in Schweden auf dem Vormarsch

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In Mölndal, einem Vorort Schwedens, läuft seit Februar dieses Jahres ein Experiment: Krankenpfleger und auch ihre Pflegeassistenten arbeiten nur noch sechs Stunden am Tag. Und tatsächlich scheint der Plan aufzugehen.
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Quelle:
Business Insider Deutschland
Karlsruhe / New York / London / San Francisco
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siehe weiters unter

http://www.businessinsider.de/bei-einem-experiment-arbeiten-mitarbeiter-zwei-stunden-weniger-am-tag-fuer-das-gleiche-gehalt-mit-erstaunlichen-folgen-2016-8
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Schweden und der 6-Stunden-Arbeitstag

Wenn kühle Rechner Sozialutopien umsetzen

von Rudolf Hermann, Göteborg Die nordischen Staaten sind generell empfänglich für Arbeitsstrukturen, die einen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben schaffen. «Work-Life-Balance» heisst das in der Berater-Sprache. Besonders in Schweden wollen Beobachter einen bisweilen an Besessenheit grenzenden Enthusiasmus für das Konzept ausgemacht haben. So dürfte kein Zufall sein, dass es dieses Land ist, wo bereits mehrfach eine 30-Stunden-Woche getestet wurde – bei vollem Lohn.
http://www.bbc.com/news/business-34677949
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«Toyota fährt in seinen Service-Center in Göteborg sechs- statt achtstündige Schichten», weiss Andreas Göthberg von der Wirtschaftsförderungsstelle Business Region Göteborg zu berichten.
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Quelle: 

Neue Zürcher Zeitung
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siehe weiters unter
https://www.nzz.ch/wirtschaft/schweden-und-der-6-stunden-arbeitstag-kopie-von-wenn-kuehle-rechner-sozialutopien-umsetzen-ld.143790 

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Meine Firma hat den 5-Stunden-Tag eingeführt — mit verblüffenden Ergebnissen
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Stephan Aarstol

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Warum meine Firma den  5-Stunden-Tag eingeführt hat

Meine Firma hat sich dazu entschieden, die Dinge anders anzugehen. Ich führe ein Unternehmen, das Paddleboards verkauft. Daher war die Verkürzung des Arbeitstagesgenau passend für unsere Marke. Schließlich können unsere Angestellten die Nachmittage für ihr außergewöhnliches Leben nutzen. 
Wir haben uns dazu entschieden, den  5-Stunden-Tag einzuführen, bei dem alle von 8 Uhr bis 13 Uhr arbeiten.
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Unsere Angestellten bekommen immer noch denselben Lohn. Die Ergebnisse waren erstaunlich.
Vergangenes Jahr wurden wir zu dem am schnellsten wachsenden privaten Unternehmen in San Diego ernannt. Dieses Jahr wird unser Team, bestehend aus neun Personen, einen Gewinn von umgerechnet ca. 8 Millionen Euro erzielen.
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Du kannst deine Stunden jedoch um 30 Prozent verringern und dennoch dasselbe Level an Produktivität halten. Hier ist der Grund, warum das möglich ist:
- Menschen sind keine Maschinen ...
- Freude erhöht die Produktivität ...
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Wende die 80-20 Regel an ...
- Verbiete die „immer verfügbar“ Einstellung
- Verwende Technologien zur Steigerung der Effizienz

- ...
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Quelle:
Business Insider Deutschland
Karlsruhe / New York / London / San Francisco


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siehe weiters unter

http://www.businessinsider.de/meine-firma-hat-den-5-stunden-tag-eingefuehrt-mit-erstaunlichen-ergebnissen-2016-10
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Samstag, 25. März 2017

Wenn Dir die DemoS-Site gefällt ...


Wenn Dir die DemoS-Site der "Demokratischen Sozialen Initiative" gefällt, dann klicke BITTE dort auch oben auf "Gefällt dir" (y) links neben abonniert !
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siehe unter
https://www.facebook.com/pg/DemoS-1011974852188956
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Dienstag, 21. März 2017

Unsere Konzepte findest Du z.B. ...


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Unsere Konzepte findest Du z.B. hier zum freien Download:
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/
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… und wenn Du nicht gleich in eine Gruppe kommen möchtest, findest Du hier weitere Informationen über uns:
https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
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ach ja… informiere BITTE auch Deine Freunde und teile bitte diesen Beitrag weiter!
Danke!
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Samstag, 18. März 2017

Fünf Vorschläge für den Umgang mit Fake News


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Die Stasi verschickte Lügen noch per Post. Inzwischen kursiert Desinformation ständig und überall, was auch den Journalismus vor neue Herausforderungen stellt.
Zeit, Ordnung in die Debatte zu bringen.
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Das Geschäft mit der Desinformation ist nicht neu, nur die Begriffe sind es.
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Wir haben hier schon viel über Fake-News diskutiert, auch darüber, dass der Begriff sehr umstritten, manche finden: untauglich, ist.
Trotzdem bleibt das Thema wichtig. Auf sz.de hat Georg Mascolo,  Leiter des Rechercheverbunds von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung, mit seinen „Fünf Vorschlägen für den Umgang mit Fake News" einen wertvollen Debattenbeitrag geliefert.
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Gleich im ersten Punkt nimmt er eine gute Begriffsbe-stimmung vor: Besser als der sehr unscharf gewordene Begriff „Fake-News", ist meistens Desinformation.
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Aus journalistischer Sicht finde ich die Punkte
2 - „Vorhandene Beweise öffentlich machen" und
3 - „Vorsicht, sich nicht als Handlanger einspannen zu lassen" besonders wichtig.
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Spannend ist der Text auch deshalb, weil er die aktuelle Desinformations-Thematik in einen größeren - auch historischen und politischen - Rahmen einbettet und auch Bezüge zum Cyberwar herstellt.
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Siehe weiter unter:
http://www.sueddeutsche.de/medien/journalismus-fuenf-vorschlaege-fuer-den-umgang-mit-fake-news-1.3413492
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Quelle:
piqd.de
sueddeutsche.de
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Sonntag, 5. März 2017

DemoS - Landesgruppen



Weil politische Arbeit ja vornehmlich im engeren Lebensumfeld am effektivsten ist und wir mittlerweile dafür groß genug sind, haben wir begonnen, uns auch regional aufzustellen und zu vernetzen.
Dafür haben wir bereits die Landesgruppen gebildet
. Wenn Du also in Deiner Region AKTIV mitarbeiten möchtest, die Bedingungen zu verbessern, hast Du hier die beste Gelegenheit:
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BURGENLAND: https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
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KÄRNTEN:
https://www.facebook.com/groups/1136239086387454/
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NÖ-Süd: https://www.facebook.com/groups/217688678690757/
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OBERÖSTERREICH:https://www.facebook.com/groups/1670882566512153/
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SALZBURG: https://www.facebook.com/groups/1542787176015432/
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STEIERMARK: https://www.facebook.com/groups/240254646316823/
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TIROL: https://www.facebook.com/groups/545519802275867/
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WIEN: https://www.facebook.com/groups/1804222726504854/

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Samstag, 4. März 2017

Manifest für ein menschengerechtes Österreich !



Wir sind eine zivilgesellschaftliche, basisdemokratisch organisierte Freundes- und Gesinnungsrunde, die sich zum Ziel gesetzt hat, die individuellen Lebens- und und Entfaltungsmöglichkeiten für uns und unsere Kinder nachhaltig zu verbessern !
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https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
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Weitere Informationen auch unter
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/?fref=ts
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Wenn Dir die offene DemoS-Site gefällt,
https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
klicke bitte auf "Gefällt mir" ....
… und informiere Bitte auch Deine Freunde und teile diesen Beitrag weiter! Danke!
 
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Dienstag, 14. Februar 2017

Stephan Aarstol: Meine Firma hat den 5-Stunden-Tag eingeführt ....

... mit verblüffenden Ergebnissen !
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Die Idee, dass Arbeiter 70 Prozent ihrer Woche aushalten, um die restlichen 30 Prozent genießen zu können, ist der reinste Wahnsinn.
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Meine Firma hat sich dazu entschieden, die Dinge anders anzugehen ...
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Beachte auch

- Warum meine Firma den  5-Stunden-Tag eingeführt hat

- Menschen sind keine Maschinen

- Freude erhöht die Produktivität

- Die 80-20 Regel

- Verbiete die „immer verfügbar“ Einstellung

- Technologien zur Steigerung der Effizienz
- u.a., ...

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Du kannst die Wende zu einem 5-Stunden-Tag auch schaffen. Du musst nur deine Einstellung ändern und die Angst überwinden. Von der Produktivität und Freiheit, die aufkommen werden, wirst du verblüfft sein.
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Siehe weiters unter
http://www.businessinsider.de/meine-firma-hat-den-5-stunden-tag-eingefuehrt-mit-erstaunlichen-ergebnissen-2016-10
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Das könnte auch interessieren: Experiment: Angestellte arbeiten zwei Stunden weniger am Tag für das gleiche Gehalt — mit erstaunlichen Folgen

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siehe auch weiters unter    

Thematik - 6 oder 5 Stunden Arbeitstag

http://gkrejci.blogspot.co.at/2017/02/thematik-6-oder-5-stunden-arbeitstag.html

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Sonntag, 12. Februar 2017

... warum unsere Gesellschaft JETZT eine Bewegung wie die DemoS braucht !






















Dieses kurze Video von Gerd Precht macht deutlich, warum unsere Gesellschaft JETZT eine Bewegung wie die DemoS braucht.
https://www.facebook.com/WWieWahrheit/?hc_ref=PAGES_TIMELINE&fref=nf
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Mit den Fragen, die er hier aufwirft, haben wir uns mehr als 3 Jahren auseinandergesetzt und in unserem DemoS-Gesellschäftsmodell darauf schlüssige Antworten gegeben.
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Nachzulesen im fixierten Beitrag in allen unseren fb-Gruppen, wo das Konzept "Österreich 3.0 zum freien download zur Verfügung steht. Beispielsweise hier:
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https//:www.facebook.com/groups/jetzt.erst.links/
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Mittwoch, 8. Februar 2017

Freizeit oder Arbeitslosigkeit ?



- Lässt sich die Grenze zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum überhaupt noch klar ziehen?
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Können Roboter etwa auch Berufe wie Ärztin, Pfleger oder Lehrerin übernehmen?
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Wie weit kann das gehen und was bedeutet es, wenn z.B. 40% meines jetzigen Arbeitsalltags von einem Roboter übernommen werden und die restlichen 60% mich als Menschen brauchen?
- Wer bestimmt, was die Roboter bringen?

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Wird die Digitalisierung Heere von Arbeitslosen produzieren?
- Oder ermöglichen intelligente Maschinen mehr Freizeit und Wohlstand für alle?
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Das hängt vor allem von politischen Entscheidungen ab, erklärt der Soziologe Jörg Flecker von der Universität Wien in einem Interview.
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siehe weiteres unter
https://kontrast-blog.at/freizeit-oder-arbeitslosigkeit-wer-bestimmt-was-die-roboter-bringen-interview-mit-joerg-flecker/
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Jörg Flecker ist Professor für Sozologie an der Universität Wien. Er forscht zum Wandel der Beschäftigungssysteme, zur Digitalisierung der Arbeit und zur Veränderungen im öffentlichen Dienst in europäischen Wohlfahrtsstaaten. https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Flecker
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Am 24. Jänner 2017 war er im Renner Institut für einen Vortrag zu den Risiken und Chancen der Digitalisierung zu Gast.
https://www.youtube.com/watch?v=cypxjWD2aK4
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PS.:
Die populistische Lücke
Jörg Flecker, Sabine Kirschenhofer
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Umbrüche in der Arbeitswelt und Aufstieg des Rechtspopulismus am Beispiel Österreichs
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http://www.forba.at/data/downloads/file/172-Kurzbeschreibung%20FORBA%20Forschung%20Bd.%202.pdf

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PPS.:
 

Zum Thema wieviel Mensch braucht die Industrie, aus einem Land wo die Resource Mensch kein Problem darstellt:"Chinese factory replaces 90% of human workers with robots. Production rises by 250%, defects drop by 80% !"
http://www.zmescience.com/other/economics/china-factory-robots-03022017/
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... siehe auch unsere Datei "SLA-Infoblatt_neu.pdf" unter unseren Dateien
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
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Samstag, 4. Februar 2017

Sozialbericht 2015-2016


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Sozialpolitische Entwicklungen und Maßnahmen 2015-2016
Sozialpolitische Analysen
siehe auch

https://issuu.com/fesdgkr/docs/sozialbericht15-16

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sowie:
Reichtum, Armut und der Sozialstaat von Marc Pointecker unter http://blog.arbeit-wirtschaft.at/sozialbericht-2016/
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75% der Haushalte haben weniger als 50.000 EUR Bruttojahreseinkommen, 5% mehr als 100.000 EUR und das oberste Prozent mehr als 300.000 EUR. Die Einkommen des obersten 1% der Haushalte bestehen im Vergleich zu den unteren 99% wesentlich stärker aus Selbständigen- und Kapitaleinkommen. Faktisch profitiert fast nur dieses oberste 1% der Haushalte von hohen Kapiteleinkommen und wird mit einem Steuersatz von 25% auf Kapitaleinkommen (27,5% auf Dividenden und Aktiengewinne) begünstigt, während Arbeitseinkommen viel stärker mit Abgaben belastet werden.
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Noch stärker als die Einkommen sind die Vermögen konzentriert: Das vermögendste 1% der Haushalte in Österreich verfügt ungefähr über gleich viel Vermögen wie die unteren 80% der Bevölkerung !!!
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UNGLAUBLICH !!!
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Menschen mit geringen Einkommen geht es gesundheitlich deutlich schlechter.
Krankheiten und körperliche Einschränkungen können zu verminderten Erwerbsmöglichkeiten, einem niedrigeren Einkommen und damit einem erhöhten Risiko von Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung führen.
Es gibt starke gegenseitige Wechselwirkungen zwischen Bildungsgrad, Erwerbstätigkeit, Einkommen, Gesundheitsverhalten und Gesundheitszustand.
 
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Was tun?
Wie die Verteilung von Einkommen, Vermögen, Arbeits- und Lebenschancen in einer Gesellschaft organisiert ist, zählt zu den politischen Kernfragen der Demokratie.
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83% der Bevölkerung sagen, es sei Aufgabe der Regierung die
Einkommensunterschiede zu reduzieren.
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Wer nach diesem Schnappschuss aus dem Sozialbericht Interesse an mehr Studien, Analysen und Handlungsvorschlägen hat: der Sozialbericht kann auch als Broschuere unter  broschuerenservice@sozialministerium.at bestellt werden. 

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Marc Pointecker

ist Leiter der sozialpolitischen Grundlagenarbeit im Sozialministerium.
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Freitag, 3. Februar 2017

Was wir jetzt brauchen sind Ermöglicher !

Unsere Konzepte findest Du z.B. hier zum freien Download:
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https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/groups/Jetzt.erst.links/
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… und wenn Du nicht gleich in eine Gruppe kommen möchtest, findest Du hier weitere Informationen über uns: 

https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
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ach ja… ,
BITTE informiere auch Deine Freunde und teile bitte diesen Beitrag weiter!
Danke!
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Das Demonstrationsrecht lassen wir uns nicht beschneiden!



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Innenminister Sobotka will das Demonstrationsrecht massiv einschränken.  
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Er fordert unter anderem, dass die Anmeldung von Demonstrationen erschwert wird und Demos leichter verboten werden können. 
Darüber hinaus soll die Person, die die Demo anmeldet, für alles haftbar gemacht werden können, was auf einer Demo und rundherum durch DemoteilnehmerInnen passiert.  
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Das Demonstrationsrecht gehört zu den grundlegenden demokratischen Rechten einer freien Gesellschaft. Es wäre die Aufgabe eines Innenministers dieses Recht zu schützen. Dass Sobotka jetzt stattdessen eine Attacke auf die Freiheit unserer Gesellschaft reitet, ist skandalös.
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Dazu sagen wir hier und jetzt ganz klar NEIN!
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Das Demonstrationsrecht lassen wir uns nicht beschneiden!
http://www.sosmitmensch.at/site/petition/petition/16.html
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Donnerstag, 2. Februar 2017

Identitäre verbuchen Plan "A" als ihren Programmerfog ?


























Wenn die Identitären der Meinung sind, dass sich die Regierung zum identitären Programm bekennt, dann ist da etwas schief gelaufen mit Christian Kerns Plan A.
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#regierungsprogramm #spö #övp #großekoalition #neoliberalismus #asylpolitik

via Alexa Ötzlinger, Joachim Kovacs
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Hier der Link zur Presseaussendung zum Nachlesen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170130_OTS0178/identitaere-regierung-bekennt-sich-zu-identitaerem-programm.
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13 Gründe, warum das Regierungsprogramm eine gefährliche Drohung ist
via Mosaik-Blog
http://gkrejci.blogspot.co.at/2017/02/13-grunde-warum-das-regierungsprogramm.html

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