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Dienstag, 3. Juli 2018

... nach oben buckeln, nach unten treten ?

Über das Radfahrer-Syndrom: nach oben buckeln, nach unten treten ?
oder:
Wahn und Wirklichkeit spätkapitalistischer Krisenverarbeitung
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Rechtsextremismus und Rechtspopulismus sind als Untertanen-Ideologien zu begreifen, deren Träger aufgrund starker autoritärer Dispositionen einfach nicht in der Lage sind, gegen die Zumutungen zu rebellieren, denen sie krisenbedingt verstärkt ausgesetzt sind.
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Diese Untertanen, die sich mit Lust nach oben bücken, auch wenn die Lasten, die sie dabei zu tragen haben, immer schwerer werden, brauchen einen Kompensationsmechanismus:

Deswegen nimmt das Bedürfnis, hemmungslos nach unten zu treten, mit der Krisenintensität zu.
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Dieser Untertanengeist ist - nach dem kurzen Zwischenspiel der 68er - aufgrund seiner langfristigen historischen Kontinuität weiterhin beängstigend präsent!!! 
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Da der gemeine rechte Untertan nicht die kapitalistische Systemlogik infrage stellen kann, da er nicht einmal gegen "die da oben" rebellierten will, sucht er Zuflucht in einer konformistischen Rebellion gegen die Schwächsten in der Gesellschaft:
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gegen Flüchtlinge, Ausländer, sozial marginalisierte Gruppen.
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Doch rassistische Mobilisierung ist KEIN Sozialprotest !!!
Tomasz Konicz
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siehe auch weiters:
Tomasz Konicz

Krisenideologie
Wahn und Wirklichkeit spätkapitalistischer Krisenverarbeitung

Als eBook bei Telepolis erschienen
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Inhaltverzeichnis:
1. Einleitung
2.1 Die neoliberale Neue Rechte Wie die neoliberale Hegemonie der vergangenen Dekaden die krisenbedingte Formierung der europäischen Neuen Rechten beförderte.
2.2 Deutsche Krisenideologie Wie man hierzulande all das zu erklären glaubt, was es eigentlich nicht geben dürfte.
2.3 Die Welt als ewige Weltverschwörung Ein kurzer Exkurs über die Genese und zunehmende Popularität von Verschwörungstheorien in Krisenzeiten.
2.4 In der Krise wächst der Hass Antiziganismus in Südosteuropa.
2.5 Sarrazins Sieg Wie Thilo Sarrazin den deutschen Rassismus und Chauvinismus modernisierte.
2.6 All you can eat Ist das Wachstum der Weltbevölkerung schuld an der globalen Nahrungsmittelknappheit? Eine Kritik der Wiederbelebung der Thesen des britischen Pfarrers Thomas Robert Malthus.
2.7 Wir sind Zombies Über die steile kulturindustrielle Karriere, die dem Phänomen der Untoten in den vergangenen Jahren bescheiden war.
2.8 Bloch vs. Dschungelcamp Worin besteht die Erbschaft einer Zeit, in der sadistische Demütigungsshows ein begeistertes Millionenpublikum finden?
2.9 Projektionsfläche Amerika Was der deutschlandweit grassierende Antiamerikanismus über die Zustände in der machtpolitisch aufstrebenden Bundesrepublik verrät
2.10 "Unsere große Stärke liegt in unserer Machtlosigkeit" Ein Gespräch mit dem US-Publizisten Chris Hegdes über die schleichende Erosion der amerikanischen Demokratie und die Zukunft der Occupy-Bewegung
2.11 Wir müssen draußen bleiben Stigmatisierung, Marginalisierung und Exklusion als zentrale Reflexe bürgerlicher Krisenideologie und -praxis
2.12 Von Judenzählern, Horthy-Verehrern und völkischen Ornithologen Ein Überblick über die antisemitischen und rechtsextremistischen Wahngebilde, die in Ungarn immer stärker um sich greifen
2.13 Ungarn: "Kultur des Faschismus" Ein Gespräch mit der Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovszky über den völkischen Ungeist in Ungarn
2.14 Weniger Demokratie wagen Wie die krisenbedingte Diktatur des Sachzwangs die Illusion von Freiheit und Selbstbestimmung im Kapitalismus zerstört
2.15 Separatismus und Krise Ökonomisch abgeschlagene Regionen werden von den avancierten Regionen als "Schmarotzer" wahrgenommen
2.16 Die Antiquiertheit der Demokratie Wozu noch Wahlen abhalten, wenn es keine Wahl mehr gibt?
2.17 Roma zwischen Segregation, Pogrom und Vertreibung In vielen Ländern der europäischen "Wertegemeinschaft" gelten Roma inzwischen als Freiwild
3.1 Die Krise kurz erklärt Was Sie schon über die Krise wissen wollen, aber nie zu fragen wagten. Die etwas anderen FAQ zur kapitalistischen Dauerkrise
3.2 Kurze Geschichte der Weltwirtschaftskrise Das Ende des "Goldenen Zeitalters" des Kapitalismus und der Aufstieg des Neoliberalismus
3.3 Happy Birthday, Schweinesystem! Deutschlands Eliten aus Wirtschaft und Staat haben allen Grund, das zehnjährige Jubiläum ihrer Agenda 2010 zu feiern. Für die Lohnabhängigen ist es hingegen der Jahrestag einer historischen Niederlage
3.4 Die erste Macht im Staate Wie Massenmedien Regierungen einsetzen, Politik machen, die Bevölkerung unmündig halten und Kriege führen lassen
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Samstag, 9. Juni 2018

Gibt es überhaupt „Gerechtigkeit“ in einer „Leistungsgesellschaft“?

RETROSPEKTIVE - 2017-08-27

von Christian Sadil:
„Leistungsträger“ empfinden es oft als ungerecht, wenn Menschen, die (noch) nichts in die Sozialtöpfe eingezahlt haben, Sozialleistungen erhalten. 
Dieses Bild, das (speziell von neoliberal motivierten Parteien) gerne für das Befeuern von Hass- und Neiddebatten zwischen unterprivilegierten Gruppen gezeichnet wird, wirft eine Menge von Fragen auf, mit denen wir uns hier diskursiv befassen möchten:

z.B.:
Müssen wir Arbeit UND Einkommen fair-teilen? Und was passiert mit jenen, die keine Arbeit finden … oder gar nicht arbeiten wollen?

z.B.:
Was passiert dann mit jenen, die gar keine (anerkannte) Leistung erbringen können?

z.B.:
Wie sollten dabei „leistungslose“ Einkommen bewertet werden?
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Meiner Meinung nach muss man zunächst den Begriff „Leistung“ definieren.
Im aktuellen Mainstream ist dieser Begriff verbunden mit „Nutzen für die Wirtschaft“ und bedingungslose Unterwerfung im herrschenden System. Das zeigt sich daran, dass viele unbezahlte Arbeit – Stichworte Familie, Kinder, Pflege – im Bruttosozialprodukt keine Erwähnung finden; dass Arbeitszeit, Arbeitsinhalt, nachgefragte Arbeit im wesentlichen vom „System“ – also der herrschenden Klasse – vorgegeben werden und Leute, die hier ausscheren (wollen) als Minimalkonsequenz mit sehr wenig Geld und Gütern ihr leben bestreiten müssen.
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Da alle Menschen gleich an „Würde und Rechten …..sind“, darf dieser neoliberale Leistungsbegriff keine Kategorie von Gerechtigkeit sein.
Allerdings kann „Gerechtigkeit“ wohl immer nur im Zusammenhang des jeweils aktuellen oder wünschenswerten Gesellschaftssystems definiert werden. Wenn wir also nicht in Leistungskategorien bewertet werden wollen, müssen wir uns von der Leistungsgesellschaft verabschieden.
Liebe Grüße, Thomas
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Lieber Thomas, zum Begriff „Leistung“ :
Bezogen auf den Menschen versteht man unter Leistung das Ergebnis bewußter zielgerichteter Kraftanstrengung.
In der Gegenwart gibt es vier Alternativen zum Leistungsprinzip:
die Verteilung gemäß
– den Bedürfnissen (Sozialprinzip)
– der Geburt (Abstammung, Geschlecht)
– dem Alter (Anciennitätsprinzip)
– der politischen oder ideologischen Übereinstimmung.
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In den Leistungsgesellschaften gilt der leistungs- und erfolgsorientierte Mensch als Vorbild. Beruf , materielles Einkommen und Prestige erscheinen als Ergebnis individueller Leistung.
Angesichts der ungleichen individuellen Start und Lebenschancen wird dieses Verständnis von Leistungsgesellschaft vielfach als Leistungsideologie abgewiesen, d.h. als ein falsches Bewußtsein, welches der Verschleierung und Verfestigung von Ungleichheiten dient !
Lexikon des Sozialismus
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Kritikern des Leistungsprinzips zur Folge sind die der Bewertung zugrunde liegenden Normen in zeitlicher und sozialer Hinsicht kulturell variabel und erlauben keine faire Messung von Leistung.
Wörterbuch zur Politik
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Bei einer Bereicherung heißt Leistung jede auf bewusste und zweckgerichtete Vermehrung des Vermögens gerichtete Zuwendung.
Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf.
Georg

Kapitalismus; Privatisierung öffentlicher Güter und Korruption

Am 15.9.2008 kollabierte mit der Investmentbank Lehman Brothers zugleich die letzte Großideologie des 20.Jahrhunderts: Der Neoliberalismus. In den zwei Jahren vor der Finanzkrise hatten die Manager von Lehman allein an Bonuszahlungen acht Milliarden US-Dollar kassiert –Belohnungen für jene „Finanzprodukte“, die in die Pleite führten, oder Schweigegeld?
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Heute werden die Billionenverluste der Finanzwirtschaft sozialisiert (d.h. den Staaten und damit den Bürgern aufgehalst), die Profite aber bleiben privatisiert. Wie –außer durch Korruption– lässt sich erklären, dass Medien und Politik dies alles propagierten und legalisierten?
Enron, ComRoad, Andersen alias Accenture, Flowtex, Bertelsmann, Blackwater –die Machenschaften großer Firmen müssen heute auch aus kriminologischer Sicht analysiert werden. Die Privatisierung der öffentlichen Güter vom Wasser bis zur Bildung, selbst des Militärs, bedrohen uns weiterhin.


Die Auswirkungen der Privatisierung auf die Gestaltung des öffentlichen Raums und daher auch auf die Rahmenbedingungen menschlicher Sicherheit sind weitreichend.
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Menschliche Sicherheit bedeutet Freiheit von Furcht und Freiheit von Mangel („freedom from fear“ and „freedom from want“; UNDP 1994 ), die alltäglichen Bedrohungen durch Krankheiten, Hunger, Arbeitslosigkeit, Verbrechen, soziale Konflikte, politische Repression und Umweltschäden sollen ein Ende haben.
Die Bereiche, in denen menschliche Sicherheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts bedroht ist, können unschwer identifiziert werden. Es sind die Umweltsicherheit im Sinne der Verfügbarkeit lebenswichtiger Ressourcen wie sauberer Luft, fruchtbarer Böden und sauberen Wassers. Damit ist eng die Ernährungssicherung verbunden, und zwar sowohl im Sinne von „food security“ als auch im Sinne von „food safety“.
Doch als Folge eines weltweiten Verdrängungswettbewerbs steigt die Arbeitslosigkeit und es wächst die Arbeit im Schattenreich der Informalität.
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Zusätzlich werden nun auch öffentliche Güter wie zB. Wissen, Wasser, Straßen, Opern, Strände, Bergkulissen, die öffentliche Sicherheit und die Feuerwehr zum Ziel renditesuchender Kapitalanleger. Und wie unrentable Immobilien durch steuerliche Regelungen privaten Anlegern hohe Profite gebracht haben, so können auch öffentliche Güter zur Erzeugung von Renditen genutzt werden!
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Was wäre nun bei einer Privatisierung öffentlicher Güter zu berücksichtigen:

o Die Folgen für die Marktstrukturen; wird das öffentliche lediglich durch ein privates Monopol ersetzt?

o Die Folgen für Effizienz und Produktivität der privatisierten Einrichtungen; kommt die erwartete Steigerung zustande?

o Die Wirkungen auf die Beschäftigten, und zwar sowohl im Hinblick auf die Zahl der Beschäftigten als auch auf die Qualität der Arbeit, die Sicherheit der Arbeitsplätze etc.;

o Die Folgen für Kosten und Preise, die die Nutzer der nun privatisierten Güter und Dienstleistungen zu bezahlen haben;

o Die Konsequenzen für die Versorgungssicherheit, d.h. auch für Umwelt und Gesundheit;

o Die Wirkungen im globalen Rahmen, insbesondere in bezug auf EU-Regeln und GATS-Verhandlungen.


Doch in aller Regel ist bei Privatisierung öffentlicher Einrichtungen und Güter auch Korruption im Spiel.
Korruption kennt viele Dimensionen.
Sie reicht von der kleinen Bestechung von Staatsdienern über die Bestechung im großen Stil von hohen Beamten, ja von Staatspräsidenten und Königshäusern.
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Auch die Kriminalität des Managements privater Unternehmen weist alle Elemente der Korruption auf, nämlich private Bereicherung auf Kosten Dritter, zumeist der Beschäftigten, der Kunden und der Staatskasse, illegales Handeln, Intransparenz.
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Die Schädigung der Allgemeinheit zu Gunsten privater Vermögen ist das Prinzip!

Doch der Kapitalismus ist nicht stabil und krisenfrei. Die Finanzkrisen der vergangenen Jahrzehnte, sind für wachsende Ungleichheit, ja für Armut und Elend in der Welt verantwortlich.
Und eine kapitalistische Gesellschaft ohne Öl versinkt (derzeit immer noch) im Chaos. Im Innern der Gesellschaft reifen jedoch glaubwürdige Alternativen heran (solidarische Ökonomie, ökologisch nachhaltige Gesellschaft).Der Kapitalismus wie wir ihn kennen, gerät an ein Ende!
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Quelle:

Elmar Altvater
– Privatisierung und Korruption: Zur Kriminologie von Globalisierung, Neoliberalismus und Finanzkrise
– Was passiert, wenn öffentliche Güter privatisiert werden?
– Das Ende des Kapitalismus wie wir ihn kennen
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Weitere Informationen siehe auch:
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– Der Ausverkauf der Republik !
http://www.demos.co.at/der-ausverkauf-der-republik/
– Chaos, Fassadendemokratie, tiefer Staat, und …
http://www.demos.co.at/chaos-fassadendemokratie-tiefer-staat-und/
– Globalisierung durch Wandel? Wandel durch Globalisierung?
http://www.demos.co.at/globalisierung-durch-wandel-wandel-durch-globalisierung/
– Korruptionsbekämpfung
http://www.demos.co.at/korruptionsbekaempfung/
– Korruptionsbekämpfung 2
http://www.demos.co.at/korruptionsbekaempfung-2/
– wenn wir jetzt nichts tun …
http://www.demos.co.at/wenn-wir-jetzt-nichts-tun/
– Er macht Mut, dass auch Veränderungen möglich sind.
http://www.demos.co.at/er-macht-mut-dass-auch-veraenderungen-moeglich-sind/
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Donnerstag, 31. Mai 2018

Die demokratische soziale Bühne!

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Für Künstler und ihr Publikum - Die demokratische soziale Bühne!
Christian Sadil :

"Ohne all die vielen Künstler und ihr Wirken ist eine Veränderung zum Besseren nicht vorstellbar!
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In unserer neoliberalen Gesellschaft werden Künstler zur "Marke" hochstilisiert (damit sich die "Finanz-Eliten" mit ihnen schmücken können, oder zu asozialen Randelementen der Gesellschaft marginalisiert.
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BEIDES verhöhnt ihre tiefere gesellschaftlichen Bedeutung
1.) als Pioniere, die aus ihrem Innersten DAS NEUE schöpfen und damit den Weg bereiten, damit irgendwann alle anderen DAS NEUE auch erkennen und sich damit erweitern können,

2.) als Warner, die sensibel die Zeichen und Gefahren der Zeit erkennen und aufzeigen und
3.) als Kulturträger, die vielfältigste wertvollste Beiträge zum ständigen ethischen und moralischen Wandel der Gesellschaft erbringen.
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Mit dieser fb-Seite möchte die "Demokratische Soziale Initiative" einen ersten Anstoß geben, den Stellenwert der Künstler und ihrer Werke/ihres Wirkens wieder mehr in den Blickpunkt der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken und damit dem künstlerischen Schaffen wieder jenen gesellschaftlichen Stellenwert zurück zu geben, der ihm eigentlich zusteht.
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ALLE in der Gruppe vertretenen Künstler sind ausdrücklich gebeten, sich und ihre Arbeit, aktuelle und geplante Termine hier vorzustellen!!!!
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Contemporary DemoS
https://www.facebook.com/groups/415084768682712/
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Samstag, 26. Mai 2018

Die Automatisierung und ihre Auswirkungen

Die Automatisierung … & ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft !
von Thilo Rösch in “Neue Debatte”
– Journalismus und Wissenschaft von unten
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TEIL 1 bis TEIL9; siehe weiter auf unserer DemoS-Homepage

http://www.demos.co.at/die-automatisierung/






Kürzung des Umweltbudgets statt Energie- und Verkehrswende !

Österreichs Klimastrategie: Kürzung des Umweltbudgets …
… statt Energie- und Verkehrswende !
von Robert MANOUTSCHEHRI
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Siehe dazu auf unserer DemoS-Homepage
http://www.demos.co.at/oest
erreichs-klimastrategie-kuerzung-des-umweltbudgets/

Bild könnte enthalten: Wolken

Freitag, 25. Mai 2018

Frisst die Industrie 4.0 die Jobs langsam ?

von Robert Manoutschehri
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Schon heute ist jeder vierte sozialabgabenpflichtig Beschäftigte theoretisch durch Computer und computergesteuerte Maschinen ersetzbar, so die jüngste Studie zum politisch und wirtschaftlich in blauäugig, neoliberaler Technologiegläubigkeit relativ „ausgeblendeten“ Thema der heraufdämmernden vierten industriellen Revolution, die je nach Ausbaustufe und fehlender Vorbereitung des Bildungs- und Arbeitsmarktes bis zu 57 Prozent aller Arbeitsplätze überflüssig machen könnte.


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.siehe weiters:
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- den Artikel unter
https://neue-debatte.com/2018/02/16/industrie-4-0-die-technologische-revolution-frisst-die-jobs-langsam/
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- bzw.:
https://www.unsere-zeitung.at/2018/02/16/industrie-4-0-maschinelle-revolution-gefaehrdet-schon-jetzt-jeden-vierten-job/
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- Infos des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung
http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb0418.aspx
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- Kurzversion der IAB-Studie
http://doku.iab.de/kurzber/2018/kb0418.pdf

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Robert Manoutschehri,

ist Fotograph, Grafikdesigner, Journalist und Texter für Bürgerinitiativen und NGOs.
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Quellen:
IAB
Neue Debatte
Unsere Zeitung
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