Follow by Email

Dienstag, 14. Februar 2017

Stephan Aarstol: Meine Firma hat den 5-Stunden-Tag eingeführt ....

... mit verblüffenden Ergebnissen !
.




.

Die Idee, dass Arbeiter 70 Prozent ihrer Woche aushalten, um die restlichen 30 Prozent genießen zu können, ist der reinste Wahnsinn.
.

Meine Firma hat sich dazu entschieden, die Dinge anders anzugehen ...
.
Beachte auch

- Warum meine Firma den  5-Stunden-Tag eingeführt hat

- Menschen sind keine Maschinen

- Freude erhöht die Produktivität

- Die 80-20 Regel

- Verbiete die „immer verfügbar“ Einstellung

- Technologien zur Steigerung der Effizienz
- u.a., ...

.

Du kannst die Wende zu einem 5-Stunden-Tag auch schaffen. Du musst nur deine Einstellung ändern und die Angst überwinden. Von der Produktivität und Freiheit, die aufkommen werden, wirst du verblüfft sein.
.
Siehe weiters unter
http://www.businessinsider.de/meine-firma-hat-den-5-stunden-tag-eingefuehrt-mit-erstaunlichen-ergebnissen-2016-10
.
.

Das könnte auch interessieren: Experiment: Angestellte arbeiten zwei Stunden weniger am Tag für das gleiche Gehalt — mit erstaunlichen Folgen

.

.
siehe auch weiters unter    

Thematik - 6 oder 5 Stunden Arbeitstag

http://gkrejci.blogspot.co.at/2017/02/thematik-6-oder-5-stunden-arbeitstag.html

.

Sonntag, 12. Februar 2017

... warum unsere Gesellschaft JETZT eine Bewegung wie die DemoS braucht !






















Dieses kurze Video von Gerd Precht macht deutlich, warum unsere Gesellschaft JETZT eine Bewegung wie die DemoS braucht.
https://www.facebook.com/WWieWahrheit/?hc_ref=PAGES_TIMELINE&fref=nf
.
Mit den Fragen, die er hier aufwirft, haben wir uns mehr als 3 Jahren auseinandergesetzt und in unserem DemoS-Gesellschäftsmodell darauf schlüssige Antworten gegeben.
.
Nachzulesen im fixierten Beitrag in allen unseren fb-Gruppen, wo das Konzept "Österreich 3.0 zum freien download zur Verfügung steht. Beispielsweise hier:
.
https//:www.facebook.com/groups/jetzt.erst.links/
.
.
















.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Freizeit oder Arbeitslosigkeit ?



- Lässt sich die Grenze zwischen Arbeit, Freizeit und Konsum überhaupt noch klar ziehen?
-
Können Roboter etwa auch Berufe wie Ärztin, Pfleger oder Lehrerin übernehmen?
-
Wie weit kann das gehen und was bedeutet es, wenn z.B. 40% meines jetzigen Arbeitsalltags von einem Roboter übernommen werden und die restlichen 60% mich als Menschen brauchen?
- Wer bestimmt, was die Roboter bringen?

-
Wird die Digitalisierung Heere von Arbeitslosen produzieren?
- Oder ermöglichen intelligente Maschinen mehr Freizeit und Wohlstand für alle?
.
Das hängt vor allem von politischen Entscheidungen ab, erklärt der Soziologe Jörg Flecker von der Universität Wien in einem Interview.
.
.
siehe weiteres unter
https://kontrast-blog.at/freizeit-oder-arbeitslosigkeit-wer-bestimmt-was-die-roboter-bringen-interview-mit-joerg-flecker/
.
.

Jörg Flecker ist Professor für Sozologie an der Universität Wien. Er forscht zum Wandel der Beschäftigungssysteme, zur Digitalisierung der Arbeit und zur Veränderungen im öffentlichen Dienst in europäischen Wohlfahrtsstaaten. https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Flecker
.
.
Am 24. Jänner 2017 war er im Renner Institut für einen Vortrag zu den Risiken und Chancen der Digitalisierung zu Gast.
https://www.youtube.com/watch?v=cypxjWD2aK4
.
.

PS.:
Die populistische Lücke
Jörg Flecker, Sabine Kirschenhofer
.
Umbrüche in der Arbeitswelt und Aufstieg des Rechtspopulismus am Beispiel Österreichs
.
http://www.forba.at/data/downloads/file/172-Kurzbeschreibung%20FORBA%20Forschung%20Bd.%202.pdf

.

.
PPS.:
 

Zum Thema wieviel Mensch braucht die Industrie, aus einem Land wo die Resource Mensch kein Problem darstellt:"Chinese factory replaces 90% of human workers with robots. Production rises by 250%, defects drop by 80% !"
http://www.zmescience.com/other/economics/china-factory-robots-03022017/
.

... siehe auch unsere Datei "SLA-Infoblatt_neu.pdf" unter unseren Dateien
https://www.facebook.com/groups/213545795772813/
.

Samstag, 4. Februar 2017

Sozialbericht 2015-2016


.
Sozialpolitische Entwicklungen und Maßnahmen 2015-2016
Sozialpolitische Analysen
siehe auch

https://issuu.com/fesdgkr/docs/sozialbericht15-16

.
sowie:
Reichtum, Armut und der Sozialstaat von Marc Pointecker unter http://blog.arbeit-wirtschaft.at/sozialbericht-2016/
.
75% der Haushalte haben weniger als 50.000 EUR Bruttojahreseinkommen, 5% mehr als 100.000 EUR und das oberste Prozent mehr als 300.000 EUR. Die Einkommen des obersten 1% der Haushalte bestehen im Vergleich zu den unteren 99% wesentlich stärker aus Selbständigen- und Kapitaleinkommen. Faktisch profitiert fast nur dieses oberste 1% der Haushalte von hohen Kapiteleinkommen und wird mit einem Steuersatz von 25% auf Kapitaleinkommen (27,5% auf Dividenden und Aktiengewinne) begünstigt, während Arbeitseinkommen viel stärker mit Abgaben belastet werden.
.
Noch stärker als die Einkommen sind die Vermögen konzentriert: Das vermögendste 1% der Haushalte in Österreich verfügt ungefähr über gleich viel Vermögen wie die unteren 80% der Bevölkerung !!!
.
UNGLAUBLICH !!!
.
.
Menschen mit geringen Einkommen geht es gesundheitlich deutlich schlechter.
Krankheiten und körperliche Einschränkungen können zu verminderten Erwerbsmöglichkeiten, einem niedrigeren Einkommen und damit einem erhöhten Risiko von Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung führen.
Es gibt starke gegenseitige Wechselwirkungen zwischen Bildungsgrad, Erwerbstätigkeit, Einkommen, Gesundheitsverhalten und Gesundheitszustand.
 
.

Was tun?
Wie die Verteilung von Einkommen, Vermögen, Arbeits- und Lebenschancen in einer Gesellschaft organisiert ist, zählt zu den politischen Kernfragen der Demokratie.
.
83% der Bevölkerung sagen, es sei Aufgabe der Regierung die
Einkommensunterschiede zu reduzieren.
.
 

Wer nach diesem Schnappschuss aus dem Sozialbericht Interesse an mehr Studien, Analysen und Handlungsvorschlägen hat: der Sozialbericht kann auch als Broschuere unter  broschuerenservice@sozialministerium.at bestellt werden. 

.
Marc Pointecker

ist Leiter der sozialpolitischen Grundlagenarbeit im Sozialministerium.
.
.

.

Freitag, 3. Februar 2017

Was wir jetzt brauchen sind Ermöglicher !

Unsere Konzepte findest Du z.B. hier zum freien Download:
.
https://www.facebook.com/groups/Jetzt.erst.links/groups/Jetzt.erst.links/
.
… und wenn Du nicht gleich in eine Gruppe kommen möchtest, findest Du hier weitere Informationen über uns: 

https://www.facebook.com/DemoS-1011974852188956/
.
ach ja… ,
BITTE informiere auch Deine Freunde und teile bitte diesen Beitrag weiter!
Danke!
.
.

Das Demonstrationsrecht lassen wir uns nicht beschneiden!



.
Innenminister Sobotka will das Demonstrationsrecht massiv einschränken.  
.
Er fordert unter anderem, dass die Anmeldung von Demonstrationen erschwert wird und Demos leichter verboten werden können. 
Darüber hinaus soll die Person, die die Demo anmeldet, für alles haftbar gemacht werden können, was auf einer Demo und rundherum durch DemoteilnehmerInnen passiert.  
.  
Das Demonstrationsrecht gehört zu den grundlegenden demokratischen Rechten einer freien Gesellschaft. Es wäre die Aufgabe eines Innenministers dieses Recht zu schützen. Dass Sobotka jetzt stattdessen eine Attacke auf die Freiheit unserer Gesellschaft reitet, ist skandalös.
 .
Dazu sagen wir hier und jetzt ganz klar NEIN!
.
 

Das Demonstrationsrecht lassen wir uns nicht beschneiden!
http://www.sosmitmensch.at/site/petition/petition/16.html
.
.





Donnerstag, 2. Februar 2017

Identitäre verbuchen Plan "A" als ihren Programmerfog ?


























Wenn die Identitären der Meinung sind, dass sich die Regierung zum identitären Programm bekennt, dann ist da etwas schief gelaufen mit Christian Kerns Plan A.
.
#regierungsprogramm #spö #övp #großekoalition #neoliberalismus #asylpolitik

via Alexa Ötzlinger, Joachim Kovacs
.
.
Hier der Link zur Presseaussendung zum Nachlesen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170130_OTS0178/identitaere-regierung-bekennt-sich-zu-identitaerem-programm.
.


13 Gründe, warum das Regierungsprogramm eine gefährliche Drohung ist
via Mosaik-Blog
http://gkrejci.blogspot.co.at/2017/02/13-grunde-warum-das-regierungsprogramm.html

.
.